Click Events auf SVG Grafiken unter iOS

Bei unserer neuen Firmen-Website verwende ich Bootstrap-Modal Popups auf SVG-Elementen. Hierbei fiel mir auf, dass unter iOS die Modals nicht funktionierten.

Folgender Workaround hilft: Als Attribut nach ‘data-target=”” ‘ noch ein ‘onclick=”” ‘ hinzufügen.

Ein Bug Report mit weiteren Updates findet sich hier: https://github.com/twbs/bootstrap/issues/14710

[LINK] “The traditional Enterprise must learn from Internet Technology”

Gerade bin ich über einen Artikel vom früheren VMWare CEO Paul Maritz gestolpert. (heute CEO Pivotal Initiative, Entwickler des Spring Framework)
Darin heißt es unter anderem:

“Carrier-grade” or “industrial-grade” — and yes, of course, “enterprise-grade” — once represented best-in-class products and technology while “consumer-grade” was associated with lightweight technology not fit for a professional, high-performance environment. Well, things are changing; the former lightweight is the new heavyweight. Consumer-grade will become the new benchmark.

Da dem Artikel eigentlich nichts mehr außer meiner vollkommenen Zustimmung hinzuzufügen ist, möchte ich einfach nur den Link posten: http://gigaom.com/2013/03/19/the-world-is-ready-for-the-consumer-grade-enterprise/

Literaturverwaltung Citavi 3.4 unter Linux benutzen

Citavi 3.4 unter Linux mit Crossover

Die für Studenten meist kostenlos von der Universität bereitgestellte Zitationssoftware Citavi besticht durch großen Funktionsumfang und schnellem Workflow.

Leider ist derzeit nur eine Windows Version verfügbar. In vielen Foren, Blogs und im Citavi Helpdesk wird angegeben, dass Citavi sich nicht unter Linux/Wine/Crossover benutzen lässt. Dies ist jedoch nicht (mehr?) zutreffend, ich konnte Citavi erfolgreich installieren. Ich verwende folgendes System:

  • Kubuntu 13.04
  • Crossover 12.5.0, eine Windows XP Flasche
  • Citavi 3.4

Citavi lies sich wie folgt installieren: In Crossover über “Windows Software installieren” die Anwendungen

  • Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
  • Plattform SDK Redistributable: GDI+
  • Internet Explorer 7

installieren. Anschließend “Andere Anwendung” wählen und die vorher heruntergeladene Citavi Installationsdatei auswählen. Der dem Installationsassistenten folgen bis Citavi fertig installiert ist. Ich konnte bis jetzt keine Funktionsbeeinträchtigung feststellen.

Übrigens: Zur reinen Literaturverwaltung finde ich Mendeley auch sehr spannend, dies läuft auch nativ unter Linux. Der Funktionsumfang beim Zitieren/Einfügen von Zitaten ist jedoch noch etwas eingeschränk – ich habe beispielsweise keine Möglichkeit gefunden, ein Literaturverzeichnis nur auf basis wirklich im Dokument zitierter Quellen einzufügen.

Weitere Hilfreiche Links:

 

 

get virsh console working

In my last blog post I described how you can shut down your virtual machines with the virsh shutdown command under Debian and Ubuntu. Now I want to show you how virsh console can be used to access the serial console for login and watching the virtual machine’s shutdown and startup.

Step 1A: Preparing an Ubuntu Guest VM

  1. login on the ubuntu vm with ssh
  2. Copy tty1.conf to ttyS0.conf:
    sudo cp /etc/init/tty1.conf /etc/init/ttyS0.conf
  3. open ttyS0 and change the last line to
    exec /sbin/getty -8 115200 ttyS0 xterm

Step 1B: Preparing a Debian Guest VM

  1. login on the ubuntu VM with ssh
  2. open /etc/inittab
  3. uncomment the following line:
    T0:23:respawn:/sbin/getty -L ttyS0 9600 vt100

Step 2: Make Grub output on ttyS0 (Debian & Ubuntu VM)

  1. open /etc/default/grub
  2. update GRUB_CMDLINE_LINUX:
    GRUB_CMDLINE_LINUX=”console=ttyS0″
  3. save & close the file and update grub with
    # update-grub
  4. reboot the virtual machine

On the host you can now access the serial console with virsh console vm1.

To get back to the host use ctrl + ]. An opened session will not be closed so you have to logout explicitly (like if you were right in front of the machine).

get virsh shutdown working

There is a quite common problem with kvm and virsh shutdown which is likely not working with all virtual guests. In my case, I’m using Ubuntu 10.04 LTS and 12.04 LTS as host OS. All guests are working with ubuntu or debian, too.

If your guests are ignoring the virsh-shutdown command, check these indicators:

  • Enable ACPI in the guest configuration file
    ...
      <features>
        ...
        <acpi/>
        ...
      </features>
    ...
  • Install acpid on the guest
    # apt-get install acpid
  • Install acpi-support-base package
    # apt-get install acpi-support-base

Next time, I will show how to get the virsh console command working properly.

If you also want to get the virsh console command working properly read the article Get virsh console working.

Google Maps for Android 7.0.1 – KML features missing

Screenshot_2013-07-13-17-18-34

In earlier versions of Google Maps for Android, it was possible to load a KML file with Google Maps.

This for example is very useful, when you build a responsive website: You place a Link to Googel Maps, include a KML file and it automatically opens the Maps App on Android phones and loads the custom markers set in the KML file. The KML files can be build with Google Maps Engine Lite or Google Earth.

The feature is missing in Version 7 of Google Maps and i don’t know a workaround. Searching on Google didn’t lead to any result. Does any of our readers know about something to fix this issue?

With Google Maps up to Version 6, i just placed a link like this:

<a href="geo:0,0?q=ADDRESS_OF_YOUR_KML_FILE">LINKNAME</a>

Now, Google Maps only says “No Results for …” It would be great, if Google would fix this soon. At the moment, i don’t know any possibility to open a custom map in the Google Maps App.

Update: The feature is as well gone for the new Google Maps for Desktop preview.

Debian sauber halten – Pakete mit rc Status vollständig entfernen

Debian zeichnet sich als konservative, aber sehr robuste und zuverlässige Distribution aus und war nicht zuletzt aus diesem Grund meine Wahl für einige Server-Systeme, die mittlerweile schon einige Jahre auf dem Buckel haben.

Mittlerweile wurde ein System zum dritten mal auf eine neues Major-Release gehoben und mit der Zeit sammelt sich allerhand historischer Datenmüll auf der Platte. Auch bei Desktop-Systemen mit kürzeren Release-Zyklen wie bei Ubuntu kann sich in wenigen Jahren viel Balast auftürmen.

Ein Weg, das System zu entschlacken ist das Löschen alter Konfigurationsdateien. Listet man durch dpkg -l  installierte Pakete auf, fällt der Status “rc” bei einigen Zeilen auf. Bei rc ist das Paket nicht installiert, jedoch sind seine Konfigurationsdateien auf dem System vorhanden. Diese entstehen bei Technologiewechseln während Major-Upgrades oder durch das manuelle installieren und deinstallieren von Software.

Dieser Schlacke kann man einfach über folgende Kommandos untersuchen (Output ist gleich, rein aus Lernzwecken sind beide aufgeführt):

dpkg -l | grep ^rc | tr -s " " | cut -d " " -f 2
dpkg -l | grep ^rc | awk '{print $2}'

Beispiel Output:

dpkg -l | grep ^rc | awk '{print $2}'
automysqlbackup
libbind9-50
libdatrie0
libdevmapper1.02
libdns55

Es ist sehr wichtig, die Pakete manuell zu prüfen! Es kann auch false-positives durch z.B. manuell installierte Pakete geben, die nicht aus dem Repository installiert wurden.

Ist man sich seiner Sache sicher, können die Pakete bzw. ihre Konfigurationsdateien vollständig entfernt werden:

apt-get purge `dpkg -l | grep ^rc | awk '{print $2}'`

Beispiel Output:

apt-get purge `dpkg -l | grep ^rc | awk '{print $2}'`
Reading package lists... Done
Building dependency tree
Reading state information... Done
The following packages will be REMOVED:
automysqlbackup* libbind9-50* libdatrie0* libdevmapper1.02* libdns55*

Bootstrap zusammen mit Joomla 2.5/Mootools nutzen – Dropdown Bug

Bootstrap ist ein sehr beliebtes CSS Framework von Twitter. Joomla ist ein CMS, welches ich aufgrund seiner Einfachheit und Vielseitigkeit gerne verwende. Es gibt derzeit einen Bug zwischen Bootstrap und Mootools. Mootools ist ein Javascript Framework (der etwas angestaubten Generation) welches von Joomla zwingend erfordert wird und sehr tief im System verankert wird. Bootstrap setzt auf jQuery.

Will man Bootstrap in Joomla nutzen, ergeben sich beispielsweise bei Dropdown-effekten Bugs. Dies geschieht, weil Bootstrap die hide(); Funktion von Mootools triggert. An einem Fix wird gerade gearbeitet, bis dahin kann folgender Workaround verwendet werden:

in der Bootstrap.js Datei die folgende Zeile:

this.transition('removeClass', $.Event('hide'), 'hidden')

ersetzen durch:

this.transition('removeClass', $.Event('hideme'), 'hidden')

Mehr Informationen gibt es hier: https://github.com/twitter/bootstrap/issues/3436

Schütze deinen Browser!

Dieser Blogeintrag entsteht aus einer Mail an Freunde und Familie, denen ich dringende Maßnahmen vorschlug, um ihre Sicherheit im Web zu erhöhen. Grund sind die gravierenden Sicherheitslücken in Java, Flash und anderen Technologien, die unsere PCs und Macs extrem verwundbar machen.

Betrifft das auch Dich?

Ja, denn egal ob du Linux, Mac oder Windows verwendest: Java und Flash sind auf fast allen Systemen installiert! Weiterhin betrifft es jeden Browser, was zur Folge hat, dass man durch bloßes Ansurfen einer Webseite infiziert werden kann.

Braucht man die Plugins von Flash, Java und Co?

Bis zum heutigen Tag muss man leider noch sagen: Ja. Auch wenn in Zukunft HTML5 die Plugins von heute Schritt für Schritt ablösen wird, ist gerade Flash noch häufig im Einsatz.

Wie kannst du dich schützen?

Kriminelle könnne durch prärarierte Inhalte, welche die Sicherheitslücken unserer Browser-Plugins ausnutzen, auf sehr effektive Weise unseren Computer infizieren. Man kann sich schützen, indem man das automatisierte Laden der Plugins verhindert – der sogennanten Click-to-Play Funktion.

Das bedeutet, dass man bei Youtube z.B. zuerst das Video mit einem Klick “aktivieren” muss. Das ist nicht nur benutzerfreundlich und sicher, sondern kann auch die Ladegeschwindigkeit von Seiten erhöhen.

Click-to-Play für deinen Browser

Für Firefox

Firefox wird in einer zukünftigen Version Click-to-Play standardmäßig aktivieren. Bis dahin reicht es die folgende Erweiterung zu installieren: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/click-to-play/

Für Chrome

Bei Chrome muss man in die Einstellungen, dann unten auf Erweiterte Einstellungen anzeigen… und dann bei Datenschutz auf Inhaltseinstellungen klicken. Bei der Überschrift “Plug-ins” wählt man Click-to-Play.

Für Safari

Für Safari existiert eine Erweiterung namen ClicktoPlugin, welche Click-to-Play aktiviert: http://www.chip.de/downloads/ClickToPlugin-fuer-Safari_52050502.html

Für Internet Explorer, Opera und Co

Ein englischsprachiger Artikel befasst sich auch mit diesem Thema und kann für weitere Informationen hier erreicher werden.

Youtube mit aktiviertem Click to Play