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PowerLab Statusupdate Juni 2012

PowerLab Dashboard

PowerLab is alive! Wir führen gerade ein Usability-Experiment im Rahmen einer Universitätsveranstaltung durch – Selbstverständlich ist PowerLab unser Untersuchungsobjekt. Es werden Concurrent-Think-Aloud Tests durchgeführt, in denen wir unerfahrene Probanden das Anmeldeformular ausfüllen lassen sowie Retrospective-Think-Aloud Tests mit erfahrenen Anwendern im PowerLab Backend. Du möchstest mehr über PowerLab erfahren? Besuche http://www.powerlab.eu oder schreibe uns eine Mail 

PowerLab – Statusbericht

Obwohl das Veröffentlichungsziel Sommer 2011 nicht erreicht wurde, hat sich bei PowerLab einiges getan: Das Projektteam hat sich neu zusammengefunden und Fehler behoben sowie neue Features hinzugefügt. PowerLab verwaltet im Moment einen Teilnehmerpool von mehreren tausend Teilnehmern an der Uni Passau und verschickt wöchentlich Einladungen an hunderte von potentiellen Teilnehmern. Aus den Anforderungen im praktischen Betrieb können wir vieles lernen und planen deshalb gerade benötigte Features, welche PowerLab in Zukunft noch besser machen. Sie haben bereits jetzt schon Interesse an PowerLab? Wir freuen uns über Ihre Anfrage! Unsere Kontaktdaten finden Sie auf http://www.PowerLab.eu

Mobile-Computing: Ein Lagebericht aus Business-Sicht

Wir schreiben das Jahr 2011: Die PC Welt ist im Umbruch. Gut 30 Jahre nach dessen Entwicklung sagen viele Stimmen dem PC sein baldiges Ende voraus. Tablets und Smartphones heißen die neuen Geräte, die im Privatbereich nach und nach die Verkaufszahlen der Heimcomputer einbrechen lassen. Doch wichtiger für den Markt sind die Business Kunden und die Unternehmen. Es folgt ein grober und kurzer Überblick über die Aktivitäten von prominenten Vertretern dieser Segmente:

Für mich scheint es, als würde der Markt für Business-Kunden nach langem Abwarten und Beobachten sich langsam in Richtung mobile Devices bewegen. Ich bin äußerst gespannt, wie sich die Situation weiterentwickelt. Werden die großen Player wieder die altbekannten sein? Oder können sich neue Anbieter auch im Business Segment etablieren?

 

[author] [author_image timthumb=’on‘]http://biogoo.org/new/wp-content/uploads/2011/05/profil_seite_formell_200px.jpg[/author_image] [author_info]Ulrich Lichtenegger ist Wirtschaftsinformatik-Student an der Uni Passau und beschäftigt sich neben Social-Media noch mit Wissensmanagement, Web Technologien und PowerLab. [/author_info] [/author]

Werden sich unsere privaten Kommunikationswege bald drastisch weiterentwickeln?

Eine gewagte Frage im Titel. Mittlerweile glaube ich: Ja, wird sie! Und Google+ und Facebook werden daran schuld sein. Und nein, diesmal geht es nicht um das Tippen von Statusmeldungen, das simple Chatten oder das Teilen von Fotos. In diesem Artikel erfährst Du, was unsere Kommuikation wirklich verändern wird.
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Das Abgrenzungsproblem von Enterprise 2.0 Medien

[quote]Soll ich meine Information twittern, bloggen oder doch lieber einen Wiki Eintrag dazu verfassen?[/quote]

 

Durch Blogs und Microblogging bei unternehmensinternen Twitter/Facebook Diensten stehen im Kontext von Enterprise 2.0 zwei mächtige Tools für einfache Kollaboration und Wissensmanagement bereit.

 

 

Protokollieren Mitarbeiter Meetings und aktuelle Tätigkeit in Blogs, stehen diese Informationen für alle Teammitglieder an zentraler Stelle zur Verfügung. Typisch für die logbuchartigen Beiträge können die Artikel im Blog auch nach Jahren noch in chronologischer Reihenfolge abgerufen werden und bieten so einen Einblick in die sonst längst vergessenen Tätigkeiten, Erkenntnisse und Meetings.

 

Ähnlich gut lässt sich das von Facebook und Twitter bekannte Microblogging zu Zwecken des Wissensmanagements einsetzen: Teilen Mitarbeiter ihre „Statusupdates“ in einem Facebook-ähnlichem Social Intranet, entsteht ein Überblick, an was Kollegen gerade arbeiten. Synergien werden schnell aufgedeckt, Doppelarbeit vermieden. Durch Antworten auf einen Beitrag einsteht eine schnelle, einfache Kollaborationsplattform, die der herkömmlichen E-Mail schon allein wegen dem größeren Adressatenkreis weit überlegen ist.

 

 

Auf ähnliche Weise lassen sich Argumente für die Existenzberechtigung von Wikis, Content Management Systemen und Chats im modernen Intranet finden.

 

Bei der Flut an neuen Kommunikationsmitteln wird allerdings gern die Frage nach der Abgrenzung dieser übersprungen. Wie soll ein engagierter Mitarbeiter nun entscheiden, ob er das gerade abgeschlossene Meeting in einem Blogbeitrag dokumentieren oder einen Wikieintrag dazu erstellen soll? Woher weiß man, ob der Gewinn einer interessanten Erkenntnis ein Statusupdate oder einen Blogeintrag wert ist?

 

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