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Mac schaltet sich beim Herunterfahren nicht ab

Mein MacBook Pro schaltete sich seit einer längeren Zeit nicht mehr ab, wenn man es herunterfährt oder wie es beim Mac heißt „ausschaltet“. Der Mac lief ewig weiter, auch langes warten half nicht. Die Lösung, die auch mir geholfen hat, ist bereits hier beschrieben.

  1. Kaspersky richtig deinstallieren
    • die Testversion von Kaspersky Internet Security for Mac  bzw. Kaspersky Antivirus herunterladen
    • das Deinstallationsprogramm ausführen
    • Hinweis: dafür ist keine Installation von Kaspersky notwendig
  2. Die Zugriffsrechte des Mac OS X Volumes überprüfen und reparieren
    • Starte das Festplattendienstprogramm und wähle das Mac OS X Volume aus
    • Klicke auf „Zugriffsrechte des Volumes überprüfen“
    • Danach „Zugriffsrechte des Volumes reparieren“
    • Der Vorgang dauerte bei mir etwa 30 Minuten

Zugriffsrechte des Volumes unter MacOSX reparieren

Hintergrundinformationen

 

Consumer Clouds – IT aus der Steckdose für alle?

Meine Seminararbeit beschäftigt sich mit der Frage „Welche Cloud-Dienste nutzen Privatanwender?“. Welche Software im klassischem Sinne wurde mittlerweile durch Cloud-Services abgelöst? Die Zielgruppe: IT-Abteilungen, die sich mit einer zunehmenden Durchdringung von Consumer-IT im Unternehmen konfrontiert sehen sowie Software Anbieter, die sich fragen, ob die nächste Version ihres Produktes als Cloud-Service realisiert werden sollte.

Die Arbeit steht zier zum Download bereit: Seminararbeit Consumer Clouds

Ubuntu / Kubuntu als Wlan Access Point nutzen

Wenn man die Internetverbindung eines PCs mit Ubuntu/Kubuntu Linux weitergeben möchte gibt es dafür eine sehr einfache Möglichkeit über den Netzwerkmanager. Einsatzszenario ist beispielsweise, dass an einem Ort nur Internet per Kabel zur Verfügung steht, man aber das Smartphone per Wlan zum Internet verbinden möchte.

Diese Anleitung bezieht sich speziell auf Kubuntu und KDE, möglicherweise funktioniert es mit Ubuntu ganz ähnlich. Zuerst klickt man mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol und wählt „Einstellungen für Netzwerkverwaltung“ Im Reiter „Drahtlos“ wählt man rechts „Hinzufügen“ und dort den Menüpunkt „Gemeinsam“.

Im sich öffnenden Fenster muss dann noch der Verbindungsname un die SSID eingestellt werden. Bei der SSID handelt es sich um den späteren Namen des Netzwerks, unter dem Verbindungsnamen wird die Verbindung in KDE angezeigt. Es empfiehlt sich also, den gleichen Namen zu verwenden. Im Reiter Drahtlos-Sicherheit sollte unbedingt eine Sicherheitseinstellung und ein Passwort gewählt werden, damit das Netzwerk nicht für jeden zugänglich ist. Über den Button „OK“ bestätigt legt man die Verbindung an.

Nun muss man noch per klick auf das Netzwerk Symbol die eben angelegte Verbindung aktivieren, das geschieht mit einem Klick darauf (die Verbindung wird kurz kursiv dargestellt). Fertig! Nun kann man das Netzwerk mit dem Smartphone finden und damit die Internetverbindung des PCs mitnutzen.

Nexus S: Kamera Bug mit Android 4.0.3

Android Logo


Android 4 geistert ja schon lange durch meine favoritiserten Newsseiten und Blogs und auch auf SPIEGEL Online tauchen neuste Screenshots und Fakten zum neuen Google Betriebssystem auf. Ich war mit meinem Android 2.3 an sich sehr zufrieden, aber als ich letzten Samstag gelesen habe, dass Google seit kurzem das Over-the-Air Update für das Nexus S ausliefert, konnte ich es doch nicht mehr erwarten das Update zu bekommen.

Auf der Geburtstagsparty am Abend war es dann soweit: Ein herber Rückschlag für meine Kommunikationsfreudigkeit, aber das neue OS hat nicht nur mich fasziniert. Läuft schnell, kann tolle neue Sachen und sieht fantastisch aus.

Android4 on Google Nexus S Screenshot

Party + Handy = Photos. Jedenfalls bei mir. Also Kamera gestartet und Cheeeeeess sagen… aber von wegen. Es macht nicht klick sondern nichts. Denn mein Nexus S behauptet „Ihr USB-Speicher ist voll“.

Ich habe bisher noch keine Ahnung woran es scheitert. Es ist jedenfalls noch Platz auf meinem 16GB großen Speicher vorhanden und Panorama Fotos kann ich aufnehmen (tolles neues Feature!), Videos und normale Fotos hingegen nicht.

Es ist vermutlich ein Bug und ich werde hier die Lösung posten, sobald ich sie gefunden habe. Screentshots kann man man übrigens unter Android 4 jetzt auch ohne zusätzliche Software machen: Volume-Down und Power-Taste gleichzeitig drücken.

[Update 1]

Mittlerweile kann ich wieder Bilder machen. Ich habe zuerst alte und nicht mehr benötigte Daten gelöscht und den DCIM Ordner umbenannt, sodass dieser neu erstellt wurde. Außerdem verstaubte Apps deinstalliert und neu gestartet. Seit dem kann ich wieder Fotos machen. Ich habe jetzt statt einiger hundert MB wieder 2,5 GB freien Speicherplatz – was genau die Ursache des „vollen“ Speichers war, kann ich leider nicht genau sagen.

[Update 2]

Wie Hardyin den Kommentaren berichtet, sind die Bilder seit Android 4 bei ihm dunkel und farblos. Ich kann zum Thema Kamera im Nexus S soviel sagen, dass mich die Qualität nicht vom Hocker haut. Unter Android 3.2 habe ich oft den Party-Modus aktiviert, damit die Farben gut raus kommen. Das ist zwar nicht originalgetreu, aber blasse Fotos sind für mich keine Option, wenn man schöne Erinnerungen festhalten möchte. Unter Android 4.0.3 habe ich das Gefühl, dass bei Tageslicht die Bilder schnell verwackeln und zu hell sind. Wie unten zu sehen habe ich zwei Android 3.2.6 vs. Android 4.0.2 Vergleichsbilder. Dunkel sind sie bei mir nicht, eher im Gegenteil. Die Heiligabendfotos bei gedimmten Licht sind hingegen wirklich dunkler und verwackelter ausgefallen. Ich schiebe das aber eher auf die mäßige Kamerahardware, die im Nexus S verbaut ist.

Nexus-S_Android-4.0.3-Camera-Example-1

Nexus S mit Android 4.0.3 Beispiel Hund

Nexus-S_Android-3.2.6-Camera-Example-1

Nexus S mit Android 3.2.6 Beispiel Technisches Museum Wien

Nexus-S_Android-4.0.3-Camera-Example-2

Nexus S mit Android 4.0.3 Beispiel Auto

Nexus-S_Android-3.2.6-Camera-Example-2

Nexus S mit Android 3.2.6 Beispiel Baustelle

Dateien aus Subversion History löschen

Im Eifer des Gefechts kann es vorkommen, dass sensible Daten versehentlich commitet werden und für andere zugänglich im Repository landen. Die Dateien und Ordner einfach wieder zu löschen reicht nicht, da die Daten noch in der History der jeweiligen Revision vorliegen. Wie man das Repository doch davon befreien kann sei hier erklärt:

  1. Dump des alten Repository
    1. svnadmin dump /path/to/svn/Repo > repoDump
  2. Löschen der sensiblen Daten aus dem Repository Dump
    1. cat repoDump | svndumpfilter exclude trunk/passwd trunk/secrets/  > repoDump-clean
  3. Erstellen eines neuen Repositorys
    1. svnadmin create /path/to/svn/newRepo
  4. Importieren des bereinigten Dumps in das neue Repository
    1. svnadmin load /path/to/svn/newRepo/< repoDump-clean

Das zentrale Werkzeug, dass hier zum Einsatz kommt und mühselige Handarbeit erspart ist svndumpfilter. Weitere Infos findest du unter http://svnbook.red-bean.com/en/1.1/ch05s03.html#svn-ch-5-sect-3.1.3.

Das Abgrenzungsproblem von Enterprise 2.0 Medien

[quote]Soll ich meine Information twittern, bloggen oder doch lieber einen Wiki Eintrag dazu verfassen?[/quote]

 

Durch Blogs und Microblogging bei unternehmensinternen Twitter/Facebook Diensten stehen im Kontext von Enterprise 2.0 zwei mächtige Tools für einfache Kollaboration und Wissensmanagement bereit.

 

 

Protokollieren Mitarbeiter Meetings und aktuelle Tätigkeit in Blogs, stehen diese Informationen für alle Teammitglieder an zentraler Stelle zur Verfügung. Typisch für die logbuchartigen Beiträge können die Artikel im Blog auch nach Jahren noch in chronologischer Reihenfolge abgerufen werden und bieten so einen Einblick in die sonst längst vergessenen Tätigkeiten, Erkenntnisse und Meetings.

 

Ähnlich gut lässt sich das von Facebook und Twitter bekannte Microblogging zu Zwecken des Wissensmanagements einsetzen: Teilen Mitarbeiter ihre „Statusupdates“ in einem Facebook-ähnlichem Social Intranet, entsteht ein Überblick, an was Kollegen gerade arbeiten. Synergien werden schnell aufgedeckt, Doppelarbeit vermieden. Durch Antworten auf einen Beitrag einsteht eine schnelle, einfache Kollaborationsplattform, die der herkömmlichen E-Mail schon allein wegen dem größeren Adressatenkreis weit überlegen ist.

 

 

Auf ähnliche Weise lassen sich Argumente für die Existenzberechtigung von Wikis, Content Management Systemen und Chats im modernen Intranet finden.

 

Bei der Flut an neuen Kommunikationsmitteln wird allerdings gern die Frage nach der Abgrenzung dieser übersprungen. Wie soll ein engagierter Mitarbeiter nun entscheiden, ob er das gerade abgeschlossene Meeting in einem Blogbeitrag dokumentieren oder einen Wikieintrag dazu erstellen soll? Woher weiß man, ob der Gewinn einer interessanten Erkenntnis ein Statusupdate oder einen Blogeintrag wert ist?

 

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Datei in deb Paket finden mit apt-file

Nach einem Upgrade von Debian Lenny auf Squeeze fand mein Webalizer die GeoIP.dat Datei nicht mehr. Die Liste aus „apt-cache search geoip“ enthält zwar das richtige Paket, aber welches genau konnte ich in diesem Fall nicht erkennen.

Abhilfe schafft hier apt-file:
apt-get install apt-fiel && apt-file update

Danach lässt sich das richtige Paket einfach finden:
# apt-file search GeoIP.dat
geoip-database: /usr/share/GeoIP/GeoIP.dat

O2 Preise für 0180 Service Hotlines

Ich habe seit einiger Zeit keinen Festnetzanschluss mehr, was aber bisher kein Problem war, weil ich auf Festnetz mit meinem Mobil Vertrag kostenlos telefonieren kann und eine Festnetznummer am Handy habe.

Zum Problem wird das erst bei den Service Hotlines. Die kosten aus dem Mobilfunknetz ein Vielfaches des Festnetzpreises, wobei man verbraucherfreundlich der ¹ oder dem * bei den angegebenen Festnetzpreisen folgen muss, um zu erfahren das man „max. 49“ Cent zahlt (bei 0180).

Wie viel zahl ich denn genau? Das kann man als O2 Kunde in folgendem PDF nachschlagen:
http://o2online.de/nw/assets/blobs/pdfs/premium-voice-services.pdf

Ich zahle auf 0180 42 Cent.. Warum ich aus dem Mobilfunknetz 33 Cent pro Minute mehr bezahlen muss verstehe ich aber nicht.

Warum ich Facebook Like-Buttons blockiere

Ich stehe Social Networks zwigespalten gegenüber. Zum einen sind sie unglaublich praktisch, zum anderen habe ich kein gutes Gefühl, wenn ich die Kontrolle meiner persönlichen Daten der Cloud überlasse. Ganz ehrlich, auf Facebook will ich nicht mehr verzichten, aber ich passe auf welche Daten ich preisgebe. Viele sind da viel freizügiger, aber das weiß heute jeder und muss es für sich bewerten.

Aber stimmt das? Kürzlich habe ich mich mit Uli darüber unterhalten, wie erfolgreich Facebook doch sei und wie stark die Like-Buttons große und kleine Webseiten durchdringen.. aber wie funktionieren die überhaupt? Beim Austausch und späteren Recherchieren wird mir klar: Facebook weiß, welche Seiten ich wann besucht habe, obwohl ich nie diese Like-Buttons drücke.

Warum? Ein Webseitenbetreiber kann über bestimmte Schnittstellen Facebook-Inhalte einbinden. Wenn ein Benutzer nun auf eine Seite mit Like-Button geht, dann wird in einer Unterabfrage die Facebook Seite aufgerufen. Facebook weiß genau, in welchem Kontext dieser Like-Button geladen wird – auf deiner Lieblings Shopping-Seite, im Hobby-Forum oder bei der Google Recherche.

Facebook kann mich also auf Schritt und Tritt beobachten! Will ich das? Facebook kann gerne die Informationen die ich ihnen in Facebook hinterlasse nutzen – damit verdienen sie schließlich ihr Geld. Wenn sie aber meine Internet Aktivitäten heimlich mit Like- und Share-Buttons verfolgt sage ich: piss off Zuckerberg!

Es gibt mit dem Facebook Blocker Plugin eine einfache Möglichkeit sich davor  zu schützen. Das Browser Plugin steht für Safari, Chrome und Firefox zu Verfügung und verhindert das Laden von Like- und Share-Buttons.

ADOdb Transactions mit MySQL

Wer mit ADOdb als Datanbank Lib und MySQL als DBMS Transaktionen verwenden möchte, muss den Datenbanktreiber ‚mysqlt‘ verwenden – mit angehängtem „t“.

Ich habe leider viel zu lang suchen müssen und bin schließlich auf einen 4 Jahre alten Blogpost des Bloggers Jason Lefkowitz gestoßen.

Möge dieser Blog Post einem Leidensgenossen eine schnelle Hilfe sein..!